
Dr. Anne Catharina Dressler, eine führende gynäkologische Onkologin in Österreich, ist eine renommierte Geburtshelferin und genetische Beraterin mit über zehnjähriger Erfahrung. Sie studierte an der Technischen Universität München und absolvierte eine Weiterbildung an der Tulane University, USA, bevor sie sich am AKH Wien auf Onkologie und Gynäkologie spezialisierte. Als führende Krebsvorsorge-Spezialistin in Wien hat sie an zehn veröffentlichten Studien mit 395 Zitierungen mitgewirkt. Derzeit praktiziert sie in der Wiener Privatklinik, im Privatkrankenhaus Goldenes Kreuz und in ihrer Wahlpraxis in Wien.
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Dr. Joachim Widder ist ein führender Strahlentherapeut in Österreich und seit 2017 Professor für Strahlentherapie und Radioonkologie an der Medizinischen Universität Wien. Als führender Strahlentherapeut leitet er zudem die Universitätsklinik für Strahlentherapie und bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner Tätigkeit am Universitätsklinikum Groningen in den Niederlanden mit. Seine Expertise in der Präzisionsstrahlentherapie ermöglicht eine optimierte Tumorbehandlung und minimiert die Schädigung gesunden Gewebes. Seine Verdienste haben ihn zu einem renommierten Onkologieprofessor gemacht, der für die Weiterentwicklung der Strahlentherapie in Österreich bekannt ist.
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Dr. Matthias Preusser ist ein führender medizinischer Onkologe in Österreich und Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie an der Medizinischen Universität Wien. Seine umfassende Ausbildung an derselben Institution sowie seine Forschungstätigkeit an führenden Krebszentren wie dem Deutschen Krebszentrum (DKFZ) und dem Memorial Sloan-Kettering Cancer Center unterstreichen seine globale Expertise in der Onkologie. Er bekleidet wichtige Führungspositionen, darunter den designierten Vorsitzenden der EORTC Brain Tumour Group und den Präsidenten der European Association for Neuro-Oncology (EANO), was seinen Status als renommierter Onkologe in Europa festigt. Dr. Preusser engagiert sich aktiv in ESMO-Gremien und leistet einen wesentlichen Beitrag zu klinischen Leitlinien und zur Forschung, was seinen Ruf als führender Neuroonkologe in Österreich weiter stärkt. Mit über 350 von Experten begutachteten Publikationen findet seine Arbeit in der Onkologie internationale Anerkennung, was ihn zu einem der besten Krebsspezialisten in Wien macht.
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Dr. Rudolf Schabus ist ein führender Strahlentherapeut in Österreich und bekannt für seine Expertise in Strahlentherapie, Protonentherapie und Partikeltherapie. In seiner über drei Jahrzehnte währenden Karriere bekleidete er Schlüsselpositionen in renommierten Krebsbehandlungszentren wie MedAustron, den Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen und der Ruhr-Universität Bochum. Seine Arbeit in den Bereichen Onkologie und Strahlentherapie hat ihn zu einem führenden Experten in der Krebsbehandlung gemacht, insbesondere für fortschrittliche Bestrahlungstechniken für verschiedene Tumore. Dr. Schabus gilt als einer der besten Strahlentherapeuten Österreichs und ist ein renommierter Strahlentherapeut und Onkologe, der Patienten mit fortschrittlichen Therapien eine erstklassige Krebsbehandlung ermöglicht.
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Dr. Tubin, ein führender Strahlungsonkologe in Österreich, ist auf stereotaktische, photonenbasierte Strahlentherapie und Partikeltherapie, insbesondere mit Protonen und Kohlenstoffionen, spezialisiert, was ihn zu einem der führenden Strahlentherapiespezialisten in Europa macht. Er ist Direktor der klinischen Radiobiologie und wissenschaftlicher Co-Direktor am MedAustron Zentrum für Partikeltherapie und Forschung in Wiener Neustadt, Österreich. Seine bahnbrechende Arbeit über immunvermittelte, nicht zielgerichtete Effekte der Strahlentherapie, einschließlich Bystander- und Abscopal-Effekten, bietet Patienten mit oligometastasierten und inoperablen, voluminösen Tumoren Hoffnung. Dr. Tubin ist für seine Forschung und klinische Expertise anerkannt, hat mehrere internationale Auszeichnungen erhalten und leitet die ESTRO-Fokusgruppe für innovative Strahlentherapietechniken. Seine Beiträge zur stereotaktischen Strahlentherapie und immunvermittelten Krebsbehandlung machen ihn zu einem der berühmtesten Onkologen in Wien, der für seine bahnbrechenden Fortschritte in der Strahlungsonkologie bekannt ist.
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Prof. Dr. Rainer Kotz ist ein führender orthopädischer Onkologe in Österreich mit über 50 Jahren Erfahrung in orthopädischer Chirurgie und muskuloskelettaler Onkologie. Er hat bemerkenswerte Beiträge zum orthopädischen Fortschritt geleistet, darunter die bahnbrechende minimalinvasive Hüftgelenkersatzoperation mit der AMIS-Methode. Sein Engagement für medizinische Exzellenz hat ihm renommierte Auszeichnungen eingebracht, wie die Goldmedaille der Universität Wien, die Henry-Dunant-Medaille des Roten Kreuzes und den Erwin-Schrödinger-Preis. Als renommierter orthopädischer und onkologischer Chirurg war er Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie und der Europäischen Gesellschaft für Musculoskeletale Onkologie sowie anderer renommierter Organisationen. Dr. Kotz gilt weithin als der beste orthopädische Chirurg Österreichs und ist bekannt für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten in der orthopädischen Krebsbehandlung und bei Gelenkersatzoperationen.
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Prof. Dr. Thomas Brodowicz ist ein führender Onkologe in Österreich und anerkannt für seine umfassende Expertise in der Diagnose und Behandlung von Krebs. Er ist auf die Behandlung solider Tumore spezialisiert und gewährleistet einen patientenzentrierten Ansatz, der auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank seiner langjährigen Erfahrung gilt er in Österreich als Top-Onkologe und bietet onkologische Zweitmeinungen und personalisierte Behandlungsempfehlungen an. Sein Engagement in der Krebsforschung und bei fortschrittlichen Krebstherapien hat ihn zu einem der besten Krebsspezialisten in Europa gemacht. Prof. Brodowicz beteiligt sich aktiv an der Therapieunterstützung und Nachsorge und gewährleistet so optimale Behandlungsergebnisse. Seine Arbeit zur Weiterentwicklung der Krebsbehandlung spiegelt sein Engagement für die Verbesserung des Lebens von Patienten wider. Mit einem starken Fokus auf innovative Techniken ist er nach wie vor ein berühmter Onkologe für solide Tumore und zieht Patienten aus der ganzen Welt an.
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Dr. David Kuczer ist ein hochqualifizierter Strahlentherapeut und Radioonkologe in Wien, Österreich. Er ist international anerkannt für seine Expertise in der fortschrittlichen, nicht-invasiven Krebsbehandlung mittels Präzisionsstrahlentherapie. Mit seiner langjährigen klinischen Erfahrung und internationalen Anerkennung ist er auf die Behandlung eines breiten Spektrums komplexer onkologischer Erkrankungen spezialisiert, darunter Prostatakrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Hirntumore und Metastasen.
Als wichtiger Spezialist in der Zusammenarbeit mit Amethyst Radiotherapy Austria und als Mitglied des Krebszentrums der Wiener Privatklinik trägt Dr. Kuczer maßgeblich zur qualitativ hochwertigen, patientenzentrierten Krebsversorgung in einem der modernsten privaten medizinischen Umfelder Österreichs bei.
Dr. Kuczer ist überzeugt, dass die Krebsbehandlung interdisziplinär, auf dem neuesten Stand der medizinischen Erkenntnisse und ohne unnötige Verzögerungen erfolgen sollte. Sein Ansatz legt Wert auf einen schnellen Zugang zu Diagnose und Therapie, um sicherzustellen, dass Patienten eine zeitnahe und wirksame, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung erhalten.
Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Strahlentherapie und Radioonkologie bietet Dr. Kuczer seinen Patienten Zugang zu hochpräzisen Strahlentherapien, die Tumore gezielt behandeln und gleichzeitig das umliegende gesunde Gewebe schonen. Sein Engagement für Innovation und Exzellenz stellt sicher, dass die Patienten von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Onkologie profitieren.
Ein zentraler Aspekt seiner Praxis ist die interdisziplinäre Tumorkonferenz, in der jeder Fall von einem Team international anerkannter Spezialisten begutachtet wird. Dieses kollaborative Modell ermöglicht eine umfassende Beurteilung und die Entwicklung hochgradig personalisierter Behandlungspläne, die optimale Ergebnisse erzielen und die Patientensicherheit erhöhen.
Dr. Kuczer ist zudem für seine einfühlsame Betreuung bekannt. Er versteht die emotionalen und körperlichen Belastungen, die mit einer Krebsdiagnose einhergehen. Er sorgt dafür, dass die Patienten in jeder Phase ihrer Behandlung umfassend informiert, unterstützt und begleitet werden.
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Krebs bleibt eine der führenden Ursachen für Erkrankungen und Todesfälle weltweit. Laut der Weltgesundheitsorganisation werden jedes Jahr Millionen neuer Krebsfälle diagnostiziert, und die globale Inzidenz steigt weiterhin aufgrund alternder Bevölkerungen und Lebensstilfaktoren. Zu den häufigsten Krebsarten gehören Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und hämatologische Malignome. Die moderne Onkologie umfasst eine Kombination aus Früherkennung, fortschrittlicher Bildgebung, Pathologie, Chirurgie, systemischen Therapien wie Chemotherapie und Immuntherapie, Strahlentherapie sowie langfristiger Nachsorge. Da die Krebsbehandlung komplex und hochgradig individualisiert ist, prüfen viele Patienten Behandlungsoptionen in Ländern, die für regulierte Gesundheitssysteme und strukturierte onkologische Programme bekannt sind.
Österreich verfügt über ein gut etabliertes Gesundheitssystem, das durch nationale medizinische Zulassungsbehörden und Vorschriften der Europäischen Union unterstützt wird. Onkologen in Österreich absolvieren ein Medizinstudium, gefolgt von einer Facharztausbildung in Innerer Medizin und einer Subspezialisierung in Medizinischer Onkologie. Die klinische Praxis entspricht den Leitlinien der European Society for Medical Oncology (ESMO) und anderen international anerkannten Standards. Multidisziplinäre Tumorboards sind in österreichischen Krebszentren üblich und ermöglichen die Zusammenarbeit von Onkologen, Chirurgen, Radiologen, Pathologen und Strahlentherapeuten bei der Behandlungsplanung.
Onkologische Leistungen werden in Universitätskliniken, tertiären Überweisungszentren und spezialisierten Krebsinstituten in Städten wie Wien, Graz, Innsbruck, Linz und Salzburg angeboten. Diese Einrichtungen bieten Zugang zu moderner diagnostischer Bildgebung, molekularer Pathologie, Chemotherapie-Einheiten, Immuntherapie-Programmen und unterstützenden Versorgungsdiensten. Die Behandlungsplanung wird auf Grundlage der Tumorbiologie, des Stadiums und des Gesundheitszustands des Patienten individualisiert.
Für internationale Patienten, die Onkologen in Österreich in Betracht ziehen, beginnt die Versorgung in der Regel mit einer detaillierten Überprüfung von Pathologieberichten, Bildgebungsstudien und bisherigen Behandlungen. Ärzte besprechen mögliche Vorteile, Risiken, Nebenwirkungen und realistische Erwartungen. Emotionale und psychologische Unterstützung werden als wesentliche Bestandteile einer umfassenden Krebsversorgung anerkannt. Die regulierte Infrastruktur Österreichs bietet ein sicherheitsorientiertes und strukturiertes Umfeld für das onkologische Management.
Die folgenden Onkologen sind ausschließlich zu Informationszwecken aufgeführt und nicht rangiert.
Prof. Dr. Christoph Zielinski, MD
Spezialisierung: Medizinische Onkologie
Berufserfahrung: über 35 Jahre
Prof. Dr. Christoph Zielinski praktiziert am Vienna General Hospital (AKH Wien). Sein klinischer Schwerpunkt umfasst solide Tumoren und systemische Krebstherapien. Er arbeitet in einer universitären onkologischen Abteilung, die den europäischen Onkologie-Leitlinien folgt. Behandlungspläne werden in multidisziplinären Tumorboards überprüft. Risikobewertung und Überwachung von Nebenwirkungen sind in die Patientenversorgung integriert.
Prof. Dr. Michael Gnant, MD
Spezialisierung: Chirurgische Onkologie
Berufserfahrung: über 25 Jahre
Prof. Dr. Michael Gnant ist an der Medical University of Vienna tätig. Seine Expertise umfasst die Brustkrebschirurgie und koordinierte onkologische Versorgung. Er arbeitet eng mit medizinischen Onkologen und Strahlentherapeuten zusammen. Das klinische Management entspricht international anerkannten onkologischen Standards und evidenzbasierten Protokollen.
Prof. Dr. Wolfgang Hilbe, MD
Spezialisierung: Medizinische Onkologie
Berufserfahrung: über 25 Jahre
Prof. Dr. Wolfgang Hilbe praktiziert an der Medical University of Innsbruck. Seine Schwerpunkte umfassen Lungenkrebs und systemische Behandlungen wie Chemotherapie und zielgerichtete Therapie. Er arbeitet in einem strukturierten akademischen Zentrum mit moderner diagnostischer Ausstattung. Therapieentscheidungen basieren auf dem Tumorstadium und einer patientenspezifischen Bewertung.
Prof. Dr. Florian Greilberger, MD
Spezialisierung: Onkologie und Innere Medizin
Berufserfahrung: über 20 Jahre
Prof. Dr. Florian Greilberger ist mit dem Ordensklinikum Linz verbunden. Seine klinischen Interessen umfassen gastrointestinale Krebserkrankungen und systemische onkologische Therapien. Er arbeitet mit den Abteilungen für Radiologie und Pathologie zur umfassenden Bewertung zusammen. Nebenwirkungsmanagement und unterstützende Versorgung sind Teil der routinemäßigen Behandlungsplanung.
Prof. Dr. Thomas Bauernhofer, MD
Spezialisierung: Medizinische Onkologie
Berufserfahrung: über 20 Jahre
Prof. Dr. Thomas Bauernhofer arbeitet an der Medical University of Graz. Seine Expertise umfasst kolorektale und pankreatische Krebserkrankungen. Er praktiziert in einem tertiären Krankenhaus mit Zugang zu Chemotherapie- und Immuntherapie-Angeboten. Die Behandlungsprotokolle folgen etablierten europäischen Leitlinien.
Prof. Dr. Ulrich Jäger, MD
Spezialisierung: Onkologie und Hämatologie
Berufserfahrung: über 25 Jahre
Prof. Dr. Ulrich Jäger praktiziert an der Medical University of Vienna. Sein klinischer Schwerpunkt umfasst Lymphome und hämatologische Malignome. Die diagnostische Bewertung beinhaltet Labortests und die Analyse von Bildgebungsbefunden. Managementstrategien sind individualisiert und evidenzbasiert.
Prof. Dr. Heinz Ludwig, MD
Spezialisierung: Onkologie und Hämatologie
Berufserfahrung: über 35 Jahre
Prof. Dr. Heinz Ludwig ist mit dem Wilhelminenspital Vienna verbunden. Seine Fachgebiete umfassen das Multiple Myelom und systemische Krebstherapien. Er arbeitet in einer strukturierten onkologischen Einheit mit etablierten Sicherheitsüberwachungsprotokollen. Behandlungspläne betonen eine individualisierte Risikobewertung.
Prof. Dr. Gerhard Prager, MD
Spezialisierung: Zusammenarbeit in der onkologischen Chirurgie
Berufserfahrung: über 20 Jahre
Prof. Dr. Gerhard Prager arbeitet an der Medical University of Vienna. Seine Rolle umfasst das kollaborative Krebsmanagement innerhalb multidisziplinärer Teams. Die Koordination zwischen chirurgischer und medizinischer Onkologie gewährleistet eine umfassende Behandlungsplanung. Klinische Entscheidungen orientieren sich an internationalen onkologischen Standards.
| Art der Konsultation | Geschätzter Kostenbereich |
| Onkologische Konsultation | $220–$500 |
Hinweis: Die Kosten sind ungefähre Angaben und dienen nur zur allgemeinen Orientierung. Die Preise variieren je nach Gesundheitsdienstleister, Art des Krankenhauses, Stadt und Konsultationsformat (persönlich oder remote). Diagnostische Tests, Bildgebung oder zusätzliche Untersuchungen sind nicht enthalten. Die endgültigen Gebühren werden vom Anbieter nach einer individuellen klinischen Bewertung festgelegt und können durch Wechselkursschwankungen beeinflusst werden.
Die Wahl eines Onkologen im Ausland kann emotional herausfordernd sein. Die Krebsbehandlung umfasst komplexe Entscheidungen, mögliche Nebenwirkungen und eine sorgfältige Überwachung. Es ist natürlich, Klarheit über Qualifikationen, Sicherheitsstandards und die Koordination der Versorgung zu suchen. Das Verständnis des österreichischen Gesundheitssystems kann Ihnen helfen, die Behandlungsplanung mit realistischen Erwartungen anzugehen.
➤ Verfügbarkeit von englischsprachigem medizinischem Personal und professionellen medizinischen Dolmetschern in vielen Einrichtungen
➤ Spezialisierte Kliniken mit einer hohen Anzahl internationaler Patienten
➤ Staatliche Vorschriften und Aufsichtsmechanismen zur Unterstützung der Sicherheit im Medizintourismus und zum Schutz internationaler Patienten
➤ Strukturierte Krankenhausdokumentation, Patientensicherheitsprotokolle und Verfahren zur informierten Einwilligung
Internationale Patienten sollten die Visum- oder Einreisebestimmungen je nach Nationalität und erwarteter Aufenthaltsdauer prüfen. Onkologische Behandlungen wie Chemotherapie oder kombinierte Therapiepläne können Aufenthalte von mindestens 7–14 Tagen oder länger erfordern, abhängig vom Behandlungsplan und dem Überwachungsbedarf. In großen medizinischen Zentren wird häufig Englisch gesprochen, jedoch kann die Kommunikation außerhalb urbaner Gebiete variieren. Die Koordination der Nachsorge mit Ihrem lokalen Onkologen nach der Rückkehr nach Hause ist wichtig für die kontinuierliche Überwachung und unterstützende Versorgung.
Patienten, die eine onkologische Behandlung in Österreich in Erwägung ziehen, können Pathologieberichte, Bildgebungsbefunde und Zusammenfassungen früherer Behandlungen mit Best Clinic Abroad teilen, um Unterstützung bei der Organisation von Konsultationen und beim Verständnis der nächsten Schritte mit zugelassenen Onkologen zu erhalten.
Benötige ich Visumunterstützung für eine Krebsbehandlung in Österreich?
Die Visumanforderungen hängen von Ihrer Nationalität und der Dauer Ihres Aufenthalts ab. Österreich ist Teil des Schengen-Raums, daher unterliegt medizinisches Reisen in der Regel den Schengen-Visabestimmungen. Sie sollten sich an die österreichische Botschaft oder das Konsulat in Ihrem Land wenden, um genaue und aktuelle Informationen zu erhalten. Krankenhäuser können Terminbestätigungen bereitstellen, jedoch werden Visumentscheidungen von den Einwanderungsbehörden getroffen.
Sprechen Onkologen in Österreich Englisch?
Viele Onkologen, die in Universitätskliniken und spezialisierten Krebszentren in Österreich tätig sind, kommunizieren auf Englisch, insbesondere bei der Behandlung internationaler Patienten. Englisch wird in der onkologischen Forschung und medizinischen Ausbildung weit verbreitet verwendet. Die Sprachkenntnisse können jedoch außerhalb großer Städte variieren. Professionelle Dolmetscher können bei Bedarf häufig organisiert werden.
Ist eine Online-Konsultation vor der Reise nach Österreich zur onkologischen Behandlung verfügbar?
Ja, Online-Konsultationen sind häufig für internationale Patienten verfügbar, die eine onkologische Versorgung in Österreich suchen. Wenn Sie Ihren Fall über Best Clinic Abroad koordinieren, kann das Team bei der Organisation einer Online-Konsultation mit einem zugelassenen Onkologen helfen. Möglicherweise werden Sie gebeten, Pathologieberichte, Bildgebungsergebnisse und frühere Behandlungsunterlagen zur Überprüfung bereitzustellen. Endgültige Behandlungsentscheidungen werden in der Regel nach einer umfassenden persönlichen Bewertung und Überprüfung vollständiger diagnostischer Informationen getroffen.
Wie lange sollte ich während der Krebsbehandlung in Österreich bleiben?
Die erforderliche Aufenthaltsdauer hängt von der Krebsart und dem empfohlenen Behandlungsplan ab. Einige Therapien erfordern kurze stationäre Aufenthalte, während andere mehrere Behandlungszyklen über mehrere Wochen umfassen. Ihr Onkologe wird Ihnen eine individuelle Beratung basierend auf Ihrer Diagnose und Ihrem Gesundheitszustand geben. Die Überwachung des Therapieansprechens und möglicher Nebenwirkungen ist ein wichtiger Bestandteil der Versorgung.
Kann die Nachsorge in meinem Heimatland nach einer onkologischen Behandlung in Österreich fortgesetzt werden?
Ja, die Nachsorge wird in der Regel mit Ihrem lokalen Onkologen koordiniert, sobald Sie nach Hause zurückkehren. Es ist wichtig, vor der Abreise detaillierte Behandlungszusammenfassungen, Medikamentenanweisungen und Testergebnisse zu erhalten. Einige Onkologen bieten bei Bedarf auch remote Nachsorgekonsultationen an. Die kontinuierliche Überwachung und unterstützende Versorgung bleiben wesentliche Bestandteile des langfristigen Krebsmanagements.
Haftungsausschluss
Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Diagnose- und Behandlungsentscheidungen sollten in Absprache mit einem zugelassenen medizinischen Facharzt auf Grundlage einer individuellen klinischen Bewertung getroffen werden.